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Biohof Daum Demeter-Hof in Preith
Getreidefeld mit Demeter-Schild

Zertifikate

Bio ist kein Versprechen, sondern ein Nachweis. Wer diese Zeichen führt, lässt sich jedes Jahr in die Karten schauen – hier sind unsere aktuellen Bescheinigungen.

Erste Seite des Demeter-Zertifikats 2025/2026 für den Moierhof Christoph Daum

Demeter-Zertifikat 2025 / 2026

Der Demeter e.V. bestätigt für unseren Betrieb die richtlinienkonforme Herstellung biologisch-dynamischer Erzeugnisse.

Betrieb
Moierhof Christoph Daum, 85131 Pollenfeld-Preith
Demeter-Betriebsnummer
11325
EU-Betriebsnummer
DE-BY-037-20038-ABD
Gültig bis
31. Januar 2027
Anerkannte Erzeugnisse
Gemüse, Getreide, Kartoffeln, Streuobst, Grundfuttermittel, Legehennen und Eier, Dinkel entspelzt, Dinkelmehl, gereinigtes Speisegetreide
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Erste Seite des EU-Bio-Zertifikats der ÖkoP Zertifizierungs GmbH für Christoph Daum

EU-Bio-Zertifikat 2026

Zusätzlich zur Demeter-Kontrolle wird unser Betrieb nach der EU-Öko-Verordnung geprüft. Zuständig ist die staatlich zugelassene Kontrollstelle ÖkoP Zertifizierungs GmbH.

Zertifikatsnummer
DE-ÖKO-037.276-0068567.2026.001
Kontrollstelle
ÖkoP Zertifizierungs GmbH, Straubing (DE-ÖKO-037)
Gültig
5. Januar 2026 bis 31. Januar 2027
Umfasst
Produktion, Aufbereitung und Vertrieb pflanzlicher und tierischer Erzeugnisse
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EU-Bio-Logo

EU-Bio-Siegel

Das EU-Bio-Logo darf nur führen, wer die europäische Öko-Verordnung einhält und sich jährlich kontrollieren lässt. Unsere Kontrollstellennummer lautet DE-ÖKO-037.

Förderung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds

Investitionen in unseren Betrieb wurden aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert.

Hinweistafel: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete – Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, mitfinanziert durch den Freistaat Bayern und die Bundesrepublik Deutschland
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete: in Investitionsmaßnahmen zur Unterstützung und Entwicklung dieses landwirtschaftlichen Betriebes, mitfinanziert durch den Freistaat Bayern im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Bayern 2014–2022 und die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“. Projektbetreuung durch das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.